Brennholz

Brennholz

hat bei steigenden Strom-, Heizöl- oder Gaskosten wieder an Attraktivität gewonnen.
Warm soll es werden in den „vier Wänden“ und
die Haushaltskasse soll entlastet werden – Brennholz ist gefragt.

Hier erfahren Sie wissenswertes über den

  • Energieinhalt von Brennholz
  • wie viel Brennholz kosten darf um genauso viel zu Kosten wie Heizöl
  • sie können kostenfrei! Ihr Verkaufsangebot für Brennholz eintragen

Nutzung solarer Energie - Holz

Alle Hausbesitzer, die von Strom, Flüssiggas, Erdgas oder Heizöl auf eine Holzheizung (Holzvergaserkessel oder Hackschnitzel / Pellet), umsteigen sollten durch einen Energieberater prüfen lassen welche Technik die geeignetste ist und welche Zuschüsse und Förderungen genutzt werden können.

Dabei können oft weitere energiesparende Maßnahmen mitfinanziert werden. 
Achten Sie darauf, dass der Energieberater Ihrer Wahl sich nicht durch Verkaufsinteressen in seiner Neutralität beeinflussen lässt.

Die gesamte derzeitig genutzte Energieressource mit Ausnahme der  Kernenergie und Geothermie verdanken wir der einstrahlten Sonnenenergie.

Alle gesicherten wie vermuteten Vorkommen an Kohle, Erdöl und Erdgas machen gerade mal 10 % der Energiemenge aus, die  jährlich auf die Erde einstrahlt.
Vor etwa 200 Jahren hatte man die Befürchtung, dass das Holz ausgehen könne. Bis dahin wurde der gesamte Energiebedarf im wesentlichen aus regenerativen Quellen gedeckt. Und die Vorstellung, dass kein Holz zur Verfügung steht war unerträglich. Die Forstwirtschaft hatte somit eine Aufgabe erhalten, Wälder wieder aufzuforsten und Nachhaltig zu bewirtschaften. Um einen großen Zuwachs an Holzmasse zu erreichen. Damals wurde in Monokultur die Fichte angepflanzt.
Heute wird aber wenige als 1/3 der Schwach- und Resthölzer aus der konventionellen Forstwirtschaft (als Energielieferant) genutzt.
Die Wertschöpfung ist aus der Region vor Ort zu internationalen Ölgesellschaften übergegangen. Dies muss aber nicht ewig so bleiben! Holz von hier - das sichert Arbeitsplätze in Forschung, Produktion (Heizkessel) und nicht zuletzt in der Forst- und Landwirtschaft.
Das Energieholz zu Nutzen ist einerseits ein offenes Bekenntnis zu einem ausgewogenen Naturhaushalt und für die Region.  Die Kohlendioxidmengen, die freigesetzt werden, entstammen nicht aus fest veranlagten Quellen (wie Erdöl, Erdgas, Kohle) sondern sind Teil des normalen Kohlenstoffkreislaufes. Dieselbe Menge CO2 würde auch bei einer Verrottung freigesetzt werden.

Wer Brennholz zum Verkauf anbieten möchte, kann sich unentgeltlich auf der Seite Energieholz eintragen. Beachten Sie dabei bitte das Impressum!

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